Weidende Stille

Weidende Stille

Dichterfenster, gelbe Rosen lassen ihre Nacken sinken, Schneekristalle kauern auf grünen Nadeln. Im ersten Teil führen ausgedehnte Naturbetrachtungen von der Donau bis nach Kastilien, durch Gärten und Wälder. Der zweite Teil – „Spuren des goldenen Kontinents" - bietet Haiku vom Mittelmeer bis in den hohen Norden. Im dritten Teil, „Der wiegende Bogen", öffnet sich ein ganz anderer Raum: Hier entstanden die Gedichte aus einem ungewöhnlichen Verfahren – französische Lyrik wurde übersetzt, vergessen und zu neuen deutschen Versen transformiert. Ein Buch für alle, die in der Poesie jene Momente suchen, in denen die Welt stillsteht und sich zugleich vollkommen öffnet.
Für Leser, die Poesie als Erfahrung suchen – kontemplativ, intensiv, gegenwärtig.

Erschienen 2025 bei CASTRVM-Acéphale

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Land und Zeichen

Land und Zeichen

Nicht von der Tiefe, sondern von der Weite der Dichtung wollen die Texte von Martin Andersson zeugen, suchen Wege im Unerforschten, finden Zeichen im Land, bergen Bilder in der Steppe. Die gefundenen Hieroglyphen schlagen mit aller Gewalt, derer Symbole mächtig sind, einen poetischen Raum in den Alltag und eröffnen eine Brücke zwischen Vergangenheit und Zukunft - und entziffern damit die Gegenwart.
Hieroglyphen der Weite – Dichtung, die Räume öffnet.

Erschienen 2021 bei Edition Melos

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Essays zur Form

Offene Hieroglyphen

Eine Sammlung von Aphorismen über Leben, Kunst und Philosophie. Von Geschmack und Seele über Leiden und Lesen bis zu den Verwerfungen der Gegenwart – immer geht es um Gedanke, Verschlüsselung und Antwort.

Ein Buch für Leser, die zu denken bereit sind.

Erschienen 2015 bei Editions Vasistas

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